Ein Film, der zum 20-jährigen Jubiläum von Toei produziert wurde. Ein Junge, Nachkomme des Anführers jener Räuber, die in Tausendundeiner Nacht ein grausiges Ende fanden, tut sich mit 38 Katzen und einer Maus zusammen, um sich sein rechtmäßiges Erbe von Ali Baba XXXIII. zurückzuholen, dem Nachfahren Ali Babas, der das Königreich inzwischen mit eiserner Faust regiert. Damit sind die Rollen von Gut und Böse gegenüber der Originalgeschichte vertauscht! (Was für einen Film, an dem Hayao Miyazaki beteiligt war, vielleicht nicht überrascht.) Der Film zählt zu den ausgelassensten und actionreichsten Produktionen von Toei und bricht mit einer überdreht karikaturhaften Machart bewusst mit der Toei-Formel. Er wartet mit einer spektakulären Riege von Animationskünstlern auf, darunter Yasuji Mori, Akira Daikubara, Hayao Miyazaki, Yoichi Kotabe und Reiko Okuyama. Die eigentliche Geschichte von Ali Baba und den 40 Räubern wird an einer Stelle des Films auf unerwartete und reizvolle Weise mit Schattenspielfiguren nacherzählt.
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