Mizuki Kiyamas Kurzanimation nutzt die Technik der Glasmalerei, um den Besuch eines jungen Mädchens mit ihrer Mutter in einem Sento (Badehaus) in der Nachbarschaft mit schillernd-sinnlicher Pracht einzufangen. Die kindliche Faszination für tägliche Rituale wird heraufbeschworen, und dieser alltägliche Akt inmitten weiblicher Vertrautheit wird zu einem Raum jenseitiger Fantasie. Bath House of Whales wurde auf dem Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart in Deutschland mit dem Lotte Reiniger Förderpreis für Animationsfilm ausgezeichnet. Der Film entstand als Abschlussprojekt an der Graduate School of Film and New Media der Tokyo University of the Arts.
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