Tief in den unerforschten Tiefen des Dungeons wird eine Leiche entdeckt – eine, die es eigentlich nicht geben dürfte. Nachdem Iarumas wiederbelebt wurde, fehlen ihm jegliche Erinnerungen an sein Leben vor dem Tod, und er verbringt seine Tage damit, in den Dungeon hinabzusteigen, um die Leichen gefallener Abenteurer zu bergen. Können auch sie wiederbelebt werden? Oder wird Gott sie auf dem Altar zu Aschehaufen reduzieren? Wie auch immer es ausgeht, Iarumas kassiert seine Finderlohn. Und obwohl seine Fähigkeiten ihm widerwilligen Respekt einbringen, wird er zugleich für seine kalte, nüchterne Art verachtet. Die Lebenden halten Abstand – Iarumas verkehrt vor allem mit den Toten. Bis er Garbage trifft, eine verwilderte junge Schwertkämpferin, die als Einzige eine niedergemetzelte Gruppe überlebt hat. Mit Garbage an seiner Seite wagt sich Iarumas tiefer hinein und durchkämmt den Dungeon nach Hinweisen auf seine Vergangenheit – stets auf der Hut vor Monstern, Fallen und der Unausweichlichkeit eines endgültigen Todes in Asche.