Dame Oyaji erzählt die Geschichte von Damesuke Amano, einem glücklosen Büroangestellten, der am Arbeitsplatz und besonders zu Hause reichlich Schikane ertragen muss – dort hat er, ganz entgegen traditionellen japanischen Familienvorstellungen, keinerlei Macht oder Mitspracherecht im Haushalt. Amano lebt mit seiner Frau Onibaba, seiner hübschen jugendlichen Tochter Yukiko und seinem Grundschulsohn Takobo zusammen. Onibaba ist eine einschüchternde, gewalttätige Furie von einer Frau, die ihren Mann regelmäßig beschimpft und sogar körperlich attackiert und nichts lieber tut, als ihm das Leben zur Hölle zu machen; Yukiko und Takobo beteiligen sich häufig an der körperlichen und seelischen Misshandlung ihres Vaters. Der ursprüngliche Manga soll das Japan der frühen 1970er Jahre, in dem der Vater oft noch traditionell als Oberhaupt der Familie galt, ziemlich schockiert haben.
