Titel: Han ye Deng Zhu Die Zukunft. Winter. Raumfahrt ist längst kein Traum mehr. Ein einst blühendes Filmstudio steht vor dem Bankrott. Das riesige Gelände mit Bauten von der Großen Sphinx von Gizeh bis zur Verbotenen Stadt liegt vollständig unter Schnee begraben und hat seinen einstigen Glanz verloren. Zha, ein einsamer Hausmeister, kümmert sich um diesen vergessenen Ort – als einzige Gesellschaft bleibt ihm eine Katze, die früher in Filmen mitgespielt hat. Weil das Geld ausgeht, gibt ihm der Studiobesitzer als Teil seines Lohns einen VR-Headset. Zha taucht sofort in die virtuelle Welt ein und begibt sich mit einer Spielerin, die ihn zu einer Reise zum Mond einlädt, auf eine romantische Reise. Unterdessen erwacht das Studio, das kurz vor der endgültigen Schließung steht, noch einmal zum Leben, als ein Filmteam anreist, um auf dem weitläufigen Außengelände einen Alien-Invasionsfilm zu drehen – wobei die tatsächliche Zerstörung des Studios als finaler Showdown des Films gefilmt werden soll.