Titel: Maris the Chojo Obwohl sie ein Flüchtling von einem untergegangenen Planeten ist, einen trunksüchtigen Vater und eine schusselige Mutter hat, ist Maris' größtes Problem, dass sie eine Thanatosianerin ist. Bedenkt man, dass Thanatosianer sechsmal stärker sind als der durchschnittliche Erdbewohner, sollte das eigentlich kein Fluch sein, schon gar nicht in einer Galaxie, in der Gewalt an der Tagesordnung ist. Doch die versehentliche Zerstörung, die sie überall anrichtet, wo sie etwas berührt – selbst mit den exotischen Legierungsfesseln, die sie trägt –, stürzt sie ständig in Schulden. Jeder Auftrag, den die Inter-Galaktische Weltraumstreife ihr zuteilt, wird zum finanziellen Fiasko, weil alle Schäden von ihrem Lohn abgezogen werden. Doch als sie auserwählt wird, den reichen und attraktiven Kogane Maru zu retten, scheint ein Traum wahr zu werden. Wenn sie ihn aus der Gewalt seines erbarmungslosen Entführers befreit, wird seine ewige Dankbarkeit ihr sicherlich die Ehe einbringen – und ein Ende all ihrer finanziellen Sorgen.



