Li Nianfan wird mit einem sterblichen Körper in die Welt der unsterblichen Kultivierung versetzt. Nachdem er erfährt, dass er kein Talent für die Kultivierung besitzt, richtet er sich auf ein gewöhnliches Leben ein. Doch dann stellt sich heraus... Der Hund, den er aufgenommen hat, beobachtet sein Schreiben und Malen und wird zum Dämonenfürsten, der die halbe Welt beherrscht. Der Baum, den er im Hinterhof gepflanzt hat, lauscht seinem Spiel und Gesang und wächst zum Weltenbaum heran, der die Brücke zwischen Himmel und Erde trägt. Ein beiläufiges Gespräch erleuchtet einen vorbeiziehenden Wanderer, der zum unsterblichen Weisen wird, der die Epoche prägt...