Im Nachkriegs-Tokio verbringt Taichi seine Tage allein, während seine Mutter arbeitet, und vermisst seinen Vater, der im Krieg gefallen ist. Durch die Freundschaft mit einem alten Mann, der einen scheinbar abgestorbenen Kirschbaum pflegt, lernt Taichi den Baum kennen und wird allmählich zuversichtlicher.
